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Material: Broschüren zur Regelung für Krankheit, Pflegefall, Nachlass und Bestattung

Sozialarbeiterin oder Sozialarbeiter in der Sozialdiakonie, Schwerpunkt Freiwilligenmanagement und Gemeindeaufbau, Zürich (80-100%)

Die Evangelische Kirche in Westfalen eröffnet eine Initiative zu Sterben und Abschied nehmen. Dazu veröffentlicht sie zwei Broschüren zur Regelung für den Krankheits- und Pflegefall sowie die Bestattung und zu den Themen Nachlass und Testament.

Sterben und Abschied nehmen betrifft jeden, aber niemand spricht gerne darüber, so die westfälische Landeskirche in einer Medieninfo vom 18. März. Dazu startet die Kirche nun eine Initiative. “Was bleibt” und “Nicht(s) vergessen” lauten die Leitmotive.

“Nicht(s) vergessen” lädt laut Info dazu ein, innezuhalten und sich darüber klar zu werden, was an Schönem und Schwerem das eigene Leben geprägt hat, was für den Krankheits- und Pflegefall zu regeln ist und wie eines Tages die Bestattung gestaltet werden soll.

“Was bleibt” befasst sich mit dem Weitergeben, Schenken, Stiften und Vererben, soll helfen, den Nachlass zu regeln und ermutigt zum Verfassen eines Testaments. Das schliesst laut westfälischer Kirche auch die Möglichkeit ein, gemeinnützige Zwecke zu unterstützen. So lasse sich über das eigene Leben hinaus Gutes bewirken für etwas, was einem am Herzen liege. Zur Kampagne gehört ausserdem eine Wanderausstellung an derzeit sieben Orten in Deutschland.

“Was bleibt” und “Nicht(s) vergessen”

Herausgeberin: Evangelische Kirche von Westfalen

Veröffentlichung: 2019