Die Lohnschere öffnet sich in der Schweiz weiter

Steigende Managerlöhne, aber kaum Lohnerhöhungen für tiefe Einkommen – so lautet das Fazit einer Erhebung des Arbeitnehmerverbandes Travail.Suisse. Geschlechterrichtwerte in Konzernleitungen und Verwaltungsräten sieht der Verband als notwendig an.

Eurodiaconia-Bericht zeigt Koordinationsbedarf bei der Flüchtlingsintegration

Sowohl Behörden als auch die Zivilgesellschaft können bei der Integration von Flüchtlingen helfen, so Eurodiaconia in einem aktuellen Bericht. Kapazität und Erfahrung der Diakonie spielen demnach eine wichtige Rolle.

Weltflüchtlingstag: Diakonie fordert solidarische Aufnahme von Bootsflüchtlingen

Viele Städte bieten an, im Mittelmeer gerettete Menschen aufzunehmen: Anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni fordert die Diakonie Deutschland, dass nun auch die verbliebenen Bootsflüchtlinge auf der Seawatch 3 in Lampedusa aufgenommen werden.

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Die Lohnschere öffnet sich in der Schweiz weiter

Die Lohnschere öffnet sich in der Schweiz weiter

Steigende Managerlöhne, aber kaum Lohnerhöhungen für tiefe Einkommen – so lautet das Fazit einer Erhebung des Arbeitnehmerverbandes Travail.Suisse. Geschlechterrichtwerte in Konzernleitungen und Verwaltungsräten sieht der Verband als notwendig an.

Jobs

Sozialdiakonische/r Mitarbeiter/in oder soziokulturelle/r Animator/in, Olten (50%)

Sozialdiakonin / Sozialdiakon im Bereich Kinder- und Familienarbeit, Bern (30%)

Sozialdiakonin / Sozialdiakon, Seuzach (100%)

Sozialdiakonin / Sozialdiakon, Gais (50%)

Diakonie-Netz Appenzell, Trogen (50%)

Diakonische/r Mitarbeiter/in, Teufen (40-50%)

“Ohne verbindliche Regeln bleibt Armut weiblich”

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Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern sind mitverantwortlich für die Armut in der Schweiz, so die Caritas. Sie fordert griffige Regeln für Lohngleichheit und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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Fast alle wollen Anrecht auf gute Betreuung im Alter

Fast alle wollen im Alter gut betreut werden. Männer gehen eher davon aus, dass dies die Partnerin übernimmt. Fast niemand möchte die Privatwirtschaft, fast alle den Staat. Wie geht das zusammen und wer soll’s bezahlen? Die Paul Schiller Stiftung stellt sich den Fragen.

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