Westschweizer Sozialdiakonie: Ordination ist Standard

Was macht eigentlich eine Genfer Sozialdiakonin und wie wird man Sozialdiakon im Waadtland? Und werden alle Diakone ordiniert? Eine kleine Übersicht zur Frage von Ausbildung, Status und Bezahlung westschweizer Diakoninnen und Diakone.

Behindertenverbände gründen gemeinsamen Dachverband

Menschen mit Unterstützungsbedarf sollen auf politischer Ebene wirkungsvoller vertreten werden. Dazu gründen die nationalen Branchenverbände CURAVIVA und INSOS einen gemeinsamen Dachverband.

Die Lohnschere öffnet sich in der Schweiz weiter

Steigende Managerlöhne, aber kaum Lohnerhöhungen für tiefe Einkommen – so lautet das Fazit einer Erhebung des Arbeitnehmerverbandes Travail.Suisse. Geschlechterrichtwerte in Konzernleitungen und Verwaltungsräten sieht der Verband als notwendig an.

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Die Lohnschere öffnet sich in der Schweiz weiter

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Steigende Managerlöhne, aber kaum Lohnerhöhungen für tiefe Einkommen – so lautet das Fazit einer Erhebung des Arbeitnehmerverbandes Travail.Suisse. Geschlechterrichtwerte in Konzernleitungen und Verwaltungsräten sieht der Verband als notwendig an.

Jobs

Sozialdiakonin / Sozialdiakon, Seuzach (80-100%)

Sozialdiakonische/r Mitarbeiter/in oder soziokulturelle/r Animator/in, Olten (50%)

Sozialdiakonin / Sozialdiakon im Bereich Kinder- und Familienarbeit, Bern (30%)

Sozialdiakonin / Sozialdiakon, Gais (50%)

Diakonie-Netz Appenzell, Trogen (50%)

Diakonische/r Mitarbeiter/in, Teufen (40-50%)

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Westschweizer Sozialdiakonie: Ordination ist Standard

Was macht eigentlich eine Genfer Sozialdiakonin und wie wird man Sozialdiakon im Waadtland? Und werden alle Diakone ordiniert? Eine kleine Übersicht zur Frage von Ausbildung, Status und Bezahlung westschweizer Diakoninnen und Diakone.

Fast alle wollen Anrecht auf gute Betreuung im Alter

Fast alle wollen im Alter gut betreut werden. Männer gehen eher davon aus, dass dies die Partnerin übernimmt. Fast niemand möchte die Privatwirtschaft, fast alle den Staat. Wie geht das zusammen und wer soll’s bezahlen? Die Paul Schiller Stiftung stellt sich den Fragen.

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