Nationales Förderprojekt unterstützt lokale Freiwilligenarbeit

“Engagement lokal” heisst ein Projekt, das Engagement vor Ort stärken will. Fünfzehn Organisationen unterstützen lokale Kooperationen zur Förderung des freiwilligen Engagements finanziell und fachlich. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden.

Mehr Armut in der reichen Schweiz

Seit Jahren steigt die Armut in der Schweiz. Alleinlebende, Alleinerziehende und Menschen mit geringer Bildung sind am stärksten von ihr bedroht. Eine nationale Armutsstrategie fehlt. Und: Das Armutsrisiko bleibt weiblich.

Jetzt anmelden: Nationale Fachtagung “Sorgende Gemeinschaften”

Die Diakonie Schweiz lädt alle diakonisch Engagierten und Interessierten zu einer Fachtagung ein. Sie thematisiert Potenziale von Diakonie und Kirche für „Sorgende Gemeinschaften“ und findet am 29. November 2019 in Biel statt.

Nationale Fachtagung "Sorgende Gemeinschaften"

Jetzt anmelden und am 29. November 2019 in Biel dabei sein.

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Nationales Förderprojekt unterstützt lokale Freiwilligenarbeit

Nationales Förderprojekt unterstützt lokale Freiwilligenarbeit

“Engagement lokal” heisst ein Projekt, das Engagement vor Ort stärken will. Fünfzehn Organisationen unterstützen lokale Kooperationen zur Förderung des freiwilligen Engagements finanziell und fachlich. Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden.

Sozialdiakonin / Sozialdiakon, Bereich Erwachsene, Urtenen (30%)

Sozialpädagogin oder Fachfrau Betreuung Kind, Degersheim ( 80% )

Jugendarbeiter/in, Liestal (40%)

Sozialdiakonin / Sozialdiakon, Arbeit mit Senioren und Erwachsenenbildung, Winterthur-Wülflingen (60%)

Der Stress am Arbeitsplatz nimmt zu

Der Stress am Arbeitsplatz nimmt zu

Mehr Stress und psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz offenbaren aktuelle Zahlen der Statistiker. Besonders stark zugenommen hat der Stress im Gesundheits- und Sozialwesen.

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Mehr Armut in der reichen Schweiz

Seit Jahren steigt die Armut in der Schweiz. Alleinlebende, Alleinerziehende und Menschen mit geringer Bildung sind am stärksten von ihr bedroht. Eine nationale Armutsstrategie fehlt. Und: Das Armutsrisiko bleibt weiblich.

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