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Zwei Milliarden Menschen leben in Konfliktgebieten

Armut, Hunger und Benachteiligung sind für viele Menschen traurige Realität. Am 20. Februar – dem Welttag der sozialen Gerechtigkeit – machen die Vereinten Nationen auf Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft aufmerksam.

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Zwei Milliarden Menschen leben in Konfliktgebieten

Zwei Milliarden Menschen leben in Konfliktgebieten

Armut, Hunger und Benachteiligung sind für viele Menschen traurige Realität. Am 20. Februar – dem Welttag der sozialen Gerechtigkeit – machen die Vereinten Nationen auf Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft aufmerksam.

Eurodiaconia fordert humanere, effektivere Asylverfahren

Eurodiaconia fordert humanere, effektivere Asylverfahren

Gemeinsam mit dem Roten Kreuz, UNHCR, Caritas und anderen hat Eurodiaconia eine Erklärung zur Stärkung des Asyl- und Migrationsfonds AMF unterzeichnet. Dieser solle für eine humanere und effektivere Asyl- und Migrationspolitik sorgen.

Aktuelle sozialdiakonische Jobs

  • Sozialdiakone / innen, Kloten (120%)
  • Sozialdiakonin / Sozialdiakon, Obwalden (50%)
  • Sozialpädagogin / Sozialdiakonische Mitarbeiterin, Biel-Bienken (30%)
  • Fachstelle Migration, Integration, Flüchtlingsarbeit, Chur (30-40 %)
  • Projektstelle «Diakonie-Netz-Appenzell» (50-60%)
Neue diakonische Gemeinschaft gründet sich in Basel

Neue diakonische Gemeinschaft gründet sich in Basel

Die Basler Stiftung Diakonie Bethesda gründet eine Kommunität, die allen erwachsenen Menschen unabhängig von Zivilstand und Kirchenzugehörigkeit offensteht. Sie soll mittelfristig die bestehende Schwesternschaft als Trägerin des Diakonats ersetzen.

Caritas fordert mehr Geld für Entwicklungshilfe

Caritas fordert mehr Geld für Entwicklungshilfe

Die Schweiz erzielt Überschüsse mit Einsparungen bei den Ärmsten, kommentiert Caritas den Überschuss des Bundes für 2018. Dieses Resultat sei nicht zuletzt durch Einsparungen bei der Entwicklungszusammenarbeit entstanden. Dies müsse sich ändern.

Das Magazin der Diakonie Schweiz

Zivilgesellschaft in Europa unter Druck

Nur 4 Prozent aller Menschen geniessen uneingeschränkte Meinungsfreiheit. Auch in europäischen Ländern wie Österreich und Italien hat sich die Lage verschlechtert. Zu diesen Ergebnissen kommt der aktuelle Atlas der Zivilgesellschaft. Die Lage ist ernst und die Einschränkungen Zeichen einer Krise der Demokratie, mahnt Brot für die Welt.

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