Magazin
Debatten, Diskussionen und Denkanstösse.
Das wird gesagt in der Diakonie Schweiz.

Diakonie macht die Gesellschaft zur integrativen Gemeinschaft

Erkennt Diakonie die Zeichen der Zeit und nimmt sie kein Blatt vor den Mund, hat sie Akzeptanz und Zukunft in der Gesellschaft, sagt das Diakoniekonzept der Reformierten aus Baselland. Der zweite Teil der Reihe reformierter Diakoniekonzepte auf diakonie.ch.

Revue

 
Ein Online-Tool verspricht mehr Work-Life-Balance

Ein Online-Tool verspricht mehr Work-Life-Balance

Das Arbeits- und Privatleben unter einen Hut zu bekommen, ist zuweilen eine sportliche Angelegenheit. Viele Faktoren spielen hier mit. Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften St.Gallen hat dafür ein Online-Instrument entwickelt. „Mit dem Vereinbarkeitssimulator zur Work-Life-Balance“, heisst es da.

Diakonie macht Betroffene zu Beteiligten

Diakonie macht Betroffene zu Beteiligten

Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts. Markige Worte zu Beginn des Diakoniekonzepts der Reformierten Kirchen beider Appenzell, das kürzlich vorgestellt wurde. Auf knapp 40 Seiten wird nachvollzogen, woher Diakonie kommt, wie sie wirkt und welche Themen sie verfolgt.

“Wir sollten uns von fixen Vorstellungen und Bildern lösen, was den Sterbeprozess angeht”

“Wir sollten uns von fixen Vorstellungen und Bildern lösen, was den Sterbeprozess angeht”

Der Theologe Prof. Dr. Markus Zimmermann von der Universität Freiburg präsidierte die Leitungsgruppe des Nationalforschungsprogramms NFP 67 zum Thema Lebensende. Im Interview mit diakonie.ch erläutert er zentrale Forschungsergebnisse zum Thema Spiritualität, Sedierung, Palliative Care und das Verhältnis der Schweizer Bevölkerung zu Heimen und Spitälern.

Auswirkungen der Heimerziehung auf den Lebenslauf

Auswirkungen der Heimerziehung auf den Lebenslauf

Die Erforschung der langfristigen Auswirkungen der Heimerziehung auf das spätere Leben bringt wichtige und manchmal unerwartete Erkenntnisse. Diese deuten auf ein komplexes Wechselspiel zwischen Widerstandsfähigkeit und Verletzbarkeit hin. Ein Beitrag von Thomas Gabriel, zuerst erschienen im Online-Magazin bold.expert.

Patientendaten – das neue Gold?

Patientendaten – das neue Gold?

ede medizinische Untersuchung wird ausgewertet. Patienten können diese Daten zu Forschungszwecken freigeben, bald vielleicht mit einem schweizweit einheitlichen Dokument. Die Daten sind hoch interessant – für die Forschung und die Industrie. Sind Patientendaten das neue Gold?

Wie Armut Denken, Handeln und Gesundheit beeinflusst

Wie Armut Denken, Handeln und Gesundheit beeinflusst

Armut bedeutet nicht nur finanzielle Einschränkung, sondern sie führt zu Stress, kurzfristigem Denken und macht anfällig für körperliche und seelische Krankheiten. Dies zeigte eine Studie der Universität Zürich und des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Was kann die Diakonie dagegen tun?

Flexibel, aber ausgebrannt?

Flexibel, aber ausgebrannt?

Die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt und der Druck der ständigen Erreichbarkeit sind schlecht für die Gesundheit und das Familienleben. Gleichzeitig sind die Menschen dem technischen Fortschritt gegenüber aufgeschlossen. Ein Blick auf zwei aktuelle Studien.

«Soziale Zeitbombe»

«Soziale Zeitbombe»

Fachleute aus Sozialdiakonie und Sozialarbeit lehnen der Vorschlag der Berner Kantonsregierung, die Sozialhilfe um zehn Prozent zu kürzen, ab. Er verschärfe die sozialen Probleme, statt struktureller Armut etwas entgegenzusetzen.

Ohne Care geht gar nichts

Ohne Care geht gar nichts

Magazin Die grösstenteils von Frauen geleistete und meist unbezahlte Sorgearbeit gerät immer mehr unter Druck. Nur eine Aufwertung und Neuverteilung innerhalb der Gesellschaft kann hier Abhilfe schaffen. Wir alle brauchen Fürsorge, um gut aufwachsen, gut...

Urbane Diakonie

Urbane Diakonie

Einer der Forschungsschwerpunkte der Dozentur für Diakoniewissenschaft der Universität Bern ist die Diakonie als helfendes Handeln, wie sie sich kontextuell eingebunden in den Sozialraum Urbanität von Quartier und Stadtteil darstellt.

Zur Moral des Vergessens

Zur Moral des Vergessens

Demenz ist nicht die Abweichung von unserer Normalität, sondern eine eigene Normalität, zu der wir uns häufig unnormal verhalten. Von Frank Mathwig.

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