Magazin

Debatten, Diskussionen und Denkanstösse.

Das wird gesagt in der Diakonie Schweiz.

NFP 67 Lebensende: Die Bedürfnisse der Sterbenden werden zu wenig berücksichtigt.

200 Forschende, 33 Einzelprojekte, 15 Millionen Franken Kosten und 5 Jahre Dauer: die Zahlen zum Nationalen Forschungsprogramm 67 beeindrucken. “Lebensende” ist Titel und Inhalt zugleich.

Revue

Auswirkungen der Heimerziehung auf den Lebenslauf

Auswirkungen der Heimerziehung auf den Lebenslauf

Die Erforschung der langfristigen Auswirkungen der Heimerziehung auf das spätere Leben bringt wichtige und manchmal unerwartete Erkenntnisse. Diese deuten auf ein komplexes Wechselspiel zwischen Widerstandsfähigkeit und Verletzbarkeit hin. Ein Beitrag von Thomas Gabriel, zuerst erschienen im Online-Magazin bold.expert.

Wie Armut Denken, Handeln und Gesundheit beeinflusst

Wie Armut Denken, Handeln und Gesundheit beeinflusst

Armut bedeutet nicht nur finanzielle Einschränkung, sondern sie führt zu Stress, kurzfristigem Denken und macht anfällig für körperliche und seelische Krankheiten. Dies zeigte eine Studie der Universität Zürich und des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Was kann die Diakonie dagegen tun?

Flexibel, aber ausgebrannt?

Flexibel, aber ausgebrannt?

Die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt und der Druck der ständigen Erreichbarkeit sind schlecht für die Gesundheit und das Familienleben. Gleichzeitig sind die Menschen dem technischen Fortschritt gegenüber aufgeschlossen. Ein Blick auf zwei aktuelle Studien.

«Soziale Zeitbombe»

«Soziale Zeitbombe»

Fachleute aus Sozialdiakonie und Sozialarbeit lehnen der Vorschlag der Berner Kantonsregierung, die Sozialhilfe um zehn Prozent zu kürzen, ab. Er verschärfe die sozialen Probleme, statt struktureller Armut etwas entgegenzusetzen.

Ohne Care geht gar nichts

Magazin Die grösstenteils von Frauen geleistete und meist unbezahlte Sorgearbeit gerät immer mehr unter Druck. Nur eine Aufwertung und Neuverteilung innerhalb der Gesellschaft kann hier Abhilfe schaffen. Wir alle brauchen Fürsorge, um gut aufwachsen, gut...

Urbane Diakonie

Einer der Forschungsschwerpunkte der Dozentur für Diakoniewissenschaft der Universität Bern ist die Diakonie als helfendes Handeln, wie sie sich kontextuell eingebunden in den Sozialraum Urbanität von Quartier und Stadtteil darstellt.

Zur Moral des Vergessens

Demenz ist nicht die Abweichung von unserer Normalität, sondern eine eigene Normalität, zu der wir uns häufig unnormal verhalten. Von Frank Mathwig.

Individualisierung kollektiver Risiken

Die verletzliche Seite des Menschen, auch seine Leistungsgrenze, wird mit der Definition «burn out» zu etwas erklärt, das therapiert werden muss. Die Arbeitskultur wird kaum in Frage gestellt. Von Frank Mathwig.

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