Kollektenliste Diakonie

Sonntag für Sonntag legen die reformierten Kirchgemeinden in ihren Gottesdiensten eine Kollekte zusammen, die einem guten Zweck zugutekommen soll. Einmal werden lokale Institutionen und Projekte begünstigt, ein anderes Mal sind es überregionale, nationale oder gar internationale Aktionen, denen die Spenden der Gemeinde zukommen.

Die Erfahrung zeigt, dass es für die Kirchgemeinden vor Ort nicht immer einfach ist herauszufinden, welche Aktionen oder Institutionen begünstigt bzw. nach welchen Kriterien die betreffenden Institutionen ausgesucht werden sollen.

Kollekte ist charis (gr.), das heisst Gnade und Dank. So wie Gott sich uns heilvoll zuwendet, dürfen auch wir uns einander solidarisch zuwenden. Darum ist Kollekte auch diakonia, das heisst diejenigen, die viel empfangen haben, geben weiter an die, die Bedürfnisse haben, wodurch ein Ausgleich entsteht. Das Geben ist jedoch keine Einbahnstrasse, deshalb ist die Kollekte auch koinonia, Geber und Empfänger stehen in gegenseitigem Austausch und sind Teil derselben Gemeinschaft. 

Ziele der Kollektenliste

  • Die Reformierten Kantonalkirchen der Schweiz unterstützen mit ihren Kirchgemeinden ihnen nahestehende diakonische Institutionen.
  • Die Kollekten tragen von der finanziellen Seite her zur Umsetzung von diakonischen Projekten von Institutionen bei.
  • Durch die Informationen der diakonischen Werke auf der Kollektenliste erhalten die Kirchgemeinden fundierte und aktuelle Mitteilungen, welche sozialen Brennpunkte das diakonische Handeln der Werke herausfordern

Zu beachten ist

Die Liste ist als Orientierungshilfe innerhalb eines vielfältigen Angebots von Hilfsprojekten und diakonischen Aktionen zu verstehen. Sie ist keinesfalls abschliessend und dient auch nicht als eigenständige Überprüfungsstelle oder gar als „kirchliches Gütesiegel“. Der Zweck der Liste ist erfüllt, wenn Kirchgemeinden passende Anregungen und Ideen erhalten, an wen sie ihre Kollekten richten könnten.
Eigenes Projekt aufführen? Schicken Sie ein ausgefülltes Formular an anja.scheuzger@diakonie.ch. Bitte beachten Sie: Eingabefrist für die kommende Sitzung der Arbeitsgruppe Kirchen und Werke ist der 12. Oktober 2020.
InstitutionProjektbezeichnungKurzbeschriebRegionLink / Konto-Nummer
Blaues KreuzAktion time:out blaues_kreuzDie Aktion time:out ermuntert Menschen jeden Alters, eine Zeit lang auf eine ungesunde oder lästig gewordene Gewohnheit (Süssigkeiten, Alkohol, Rauchen usw.) zu verzichten. Dadurch werden kleine Süchte aufgedeckt und ein erster Schritt zu deren Überwindung getan. Die Aktion geht auf die Fastenzeit zurück. Deutsche SchweizWeitere Informationen
Webseite
PC: 30-4645-7
IBAN: CH65 0900 0000 3000 4645 7
Verein AGATHU (Arbeitsgruppe für Asylsuchende Thurgau)AGATHUagathuDer Verein AGATHU wurde auf Anregung der EKS gegründet und betreibt seither einen Cafétreff für Geflüchtete im EVZ, heute BAZoV. Für die dazu gekommenen Geflüchteten aus dem ganzen Kanton wurden neue Projekte gestaltet wie Lernwerkstatt, Arbeitsvermittlung, Gestalten mit Kindern, Nähcafé etc. ThurgauWebseite
PC: 85-7868-2
IBAN: CH31 0900 0000 8500 7868 2
Evangelische Stadtmission BaselBASEL GYYGTevangelische_stadtmission_baselKinder mit Migrationshintergrund und aus sozial benachteiligten Schichten finden schwerer den Zugang zum regulären Instrumentalunterricht. Basel gyygt ermöglicht mit Gruppengeigenunterricht und Kinderstreichorchester den Einstieg. Mehr als 120 Knaben und Mädchen aus Äthiopien, Irak, Iran, Mazedonien, Kamerun, Nigeria, Somalia, Syrien und vielen weiteren Ländern machen mit. Engagierte und qualifizierte Lehrkräfte (mit Masterabschluss Schweizer Musikhochschule) erteilen den Unterricht.BaselWebseite
PC: 41-321340-8
IBAN: CH51 0900 0000 4132 1340 8
Zürcher StadmissionCafé Yucca: Ein sicherer Hafen für sozial benachteiligte Menschenzuercher_stadtmissionDas Café Yucca ist eine Gaststube für Menschen in schwierigen Lebenslagen. Viele der Gäste sind von psychischen Störungen betroffen, sind sozial isoliert und einsam, andere sind obdachlos oder auf der Durchreise in Zürich gestrandet. Das Café Yucca bietet seinen Gästen einen Ort der Ruhe und Geborgenheit an. Bei Problemen können sie sich an die professionelle Sozialberatung des Yucca-Teams wenden. Das Team hilft beim Kontakt mit Ämtern und Institutionen. Die Beratungen sind kostenlos. Für Menschen in existenzieller Not gibt es gratis Verpflegung und ein Obdach in der Notwohnung des Café Yucca. Viermal in der Woche kommt ein günstiges Abendessen auf den Tisch, die Suppe ist gratis. Das Café Yucca ist Anlaufstelle für die kirchlich koordinierte Passantenhilfe Yucca+, im Auftrag der Reformierten Kirchgemeinde Zürich und von Katholisch Stadt Zürich.ZürichWeitere Informationen
Raiffeisenbank Zürich
Zürcher Stadtmission
IBAN: CH 59 8080 8003 3931 3169 5
Postkonto:
PC: 80-7182-5
IBAN: CH72 0900 0000 8000 7182 5
Espace solidaire PâquisEspace solidaire PâquisEspace Solidaure PâquisDer Tempel der protestantischen Kirche Genf im Quartier Pâquis ist ein Ort der bedingungslosen Aufnahme aller Menschen, unbesehen von deren Nationalität oder Lebenslage. Auch MigrantInnen aller Herren Länder finden hier Unterstützung. Ein Pfarrer arbeitet halbzeitig für die protestantische Kirche Genf zusammen mit 15 bis 30 Freiwilligen vor Ort. Der Raum der Solidarität in Pâquis ist nicht länger nur Projekt, sondern bereits Programm das lebt. Zu den wichtigsten Aktivitäten gehören: Einfühlsamer Empfang von Neuankömmlingen, Geselligkeit, Weiterleitung an interne und externe Strukturen (z. Bsp. Gemeinden, Sozialdienste, staatliche Stellen, protestantisches Sozialzentrum, usw.), Französischkurse, Rechtsberatung, Hilfe beim Schreiben von Dokumenten nach dem Modell des « Citizen Advice Bureau », Unterstützung bei der Wohnungs- oder Arbeitssuche auf Internet, Zeitschrift « Entro dos mundos » mit Beiträgen von Migranten und Migrantinnen, Gesprächsgruppe, usw.GenfWebseite (französisch)
PC: 10-157701-6
Heimgärten AargauFonds für die Bewohnerinnen LogoDie Bewohnerinnen haben in der Regel ein sehr enges Budget. Daher sind Ferien nicht für alle möglich. Mit dem Fonds für die Bewohnerinnen unterstützen wir einzelne Frauen in Härtefällen oder organisieren selbst alle paar Jahre Ferien für die Bewohnerinnen des Heimgarten Brugg. Dies ist aber nur mit Spendengeldern möglich. Kanton AargauWeitere Informationen
PC: 50-3600-9
Verein INKLUSIV / ChrischtehüsliFonds für EinzelunterstützungchrischtehuesliFür Bedürftige, Arbeitsmigranten und Flüchtlinge hat die Anlauf- und Beratungsstelle Chrischtehüsli / Verein INKLUSIV einen Fonds für Einzelunterstützung eingerichtet. Daraus zahlen wir Menschen in Not beispielsweise Monatstickets zu Beginn der Arbeitssuche. Oder wir ermöglichen Flüchtlingen Fahrten mit dem öffentlichen Verkehr zu Orten wie Fachstellen, Spitälern, Sprachschulen und Integrationsangeboten. Oder wir kaufen einen Schlafsack für eine Obdachlosen oder ein neues Paar Schuhe für einen Drogensüchtigen. Oder einmalige finanzielle Unterstützung für eine Alleinerziehende, welche in eine Notlage geraten ist.ZürichWebseite
IBAN: CH19 0900 0000 8007 9329 5
Evangelische Frauenhilfe St. Gallen-AppenzellFrauen in Notevangelische_frauenhilfe_st_gallen_appenzellSozialberatung und Information für Frauen und deren Angehörige aus den Kantonen SG AR und AI. Ziel ist das Selbstvertrauen der Ratsuchenden stärken, bei Problemlösungen unterstützen und die Frauen befähigen, ihren Alltag wieder selbständig zu bewältigen. Finanzielle Unterstützung in Notlagen.St. Gallen, AppenzellerlandWebseite
PC: 90-2683-8
IBAN: CH34 0900 0000 9000 2683 8
Thurgauische Evang. FrauenhilfeFrauen - Not - HilfetefDie Thurgauische Evangelische Frauenhilfe setzt sich seit 1901 für Frauenanliegen ein. Die Beratungsstelle der tef in Weinfelden mit ihrem niederschwelligen, kostenlosen Angebot wird von vielen Frauen in schwierigen Lebenssituationen sehr geschätzt. Unkomplizierte spontane Frauen - Not - Hilfe ist für viele Ratsuchende, nach langer, belastender Zeit, ein erstes positives Zeichen. Die finanzielle Nothilfe wird bis zu einem Maximalbetrag von CHF 500.00 geleistet. Barauszahlungen werden nicht getätigt. Die Frauen - Not - Hilfe ist auf Spendengelder angewiesen. Kanton ThurgauWebseite
PC: 85-870-2
IBAN: CH28 0900 0000 8500 0870 2
HEKSHEKS AltuM - Alter und Migrationheks_eperDas Projekt «HEKS AltuM» bietet Menschen mit Migrationshintergrund ab 55 Jahren Unterstützung bei Fragen zu Themen im Zusammenhang mit dem Älterwerden. Viele ältere Migrantinnen und Migranten sind mit dem Schweizer Sozialsystem und mit den Angeboten von Fachstellen und Institutionen in den Bereichen Alter und Gesundheit nur wenig vertraut. Ziel des Projektes ist es, diese Menschen vorbeugend und frühzeitig auf die Herausforderung des Alters aufmerksam zu machen. So erhalten sie zum Beispiel gezielte Informationen zur Altersvorsorge in der Schweiz.Kanton AargauWeitere Informationen
PC: 80-1115-1
IBAN: CH37 0900 0000 8000 1115 1
Centre social protestant (CSP) GenfHilfe für Opfer des MenschenhandelsCSP GenfMenschenhandel ist eine Realität in der Schweiz. Das Centre social protestant (protestantisches Sozialzentrum) ist ein wichtiger Akteur unter den Genfer Einrichtungen im Kampf gegen den Menschenhandel. Dank der kostenlosen und vertraulichen Helpline (0800 20 80 20) nimmt das Zentrum aktiv an der Aufdeckung und am Schutz der Opfer teil. Die Fälle von Menschenhandel sind komplex und fordern ein besonderes Follow-up, sowohl auf juristischer als auch auf menschlicher Ebene. Zwei eigens im Bereich der Opferhilfe geschulte Juristen stellen die Begleitung kompetent und einfühlsam sicher. Wenn die Opfer einmal aus den Krallen des Menschenhandels befreit sind, brauchen sie auch dringend eine spezifische psychosoziale Unterstützung (Unterkunft, medizinische Versorgung, Nothilfe, usw.). Das Ziel des CSP ist es, diesen Aspekt der Begleitung in den kommenden Jahren zu übernehmen. Der Unterstützungsdienst für Opfer des Menschenhandels des CSP lebt allein von Privatspenden.GenfWeitere Informationen (französisch)
PC: 12-761-4
IBAN: CH41 0900 0000 1200 0761 4
Verein Netz4Imbiss54 — Die Gemeinschaftliche Gassenküche netz4Der Imbiss54 ist das älteste Angebot von Netz4. Neben der Möglichkeit jeden Freitag eine warme und vollwertige Mahlzeit zu erhalten, steht die Gemeinschaft untereinander im Zentrum. Menschen am Rande der Gesellschaft erhalten durch die Mitarbeit bei den Vorbereitungen und der Durchführung des Mittagessens eine feste Tagesstruktur und die Möglichkeit, sich sinnvoll für das Gemeinwohl einzubringen. Nach dem Mittagessen können die Gäste die Abgabe von Lebensmitteln (Schweizertafel) und von Kleidern in Anspruch nehmen. ZürichWeitere Informationen
PC: 80-53406-0
IBAN: CH38 0900 0000 8005 3406 0
BIC: POFICHBEXXX
Cevi ZürichKinderhüeti Gloggespiel cevi_zuerichDas Ziel der Kinderhüeti Gloggespiel ist es, Familien zu unterstützen, indem sie mitten in der Stadt Zürich eine flexible und auch kurzfristig besuchbare Kinderbetreuungsmöglichkeit bieten. Mit einem günstigen Tarif ist dieses Angebot auch einkommensschwächeren Familien zugänglich; daher ist das Gloggespiel auf Spenden angewiesen.Zürich

Weitere Informationen
PC: 80-1050-3
Vermerk: "Spende Gloggespiel"

Ökumenische Stiftung Tür auf – mo vinavonKindertagesstätte LUMPAZI / Canorta d’affons LUMPAZIlumpaziNeben anderen Projekten unterhält unsere Stiftung die Kindertagesstätte LUMPAZI in Disentis mit familien- und schulergänzender Tagesstruktur (letztere im Leistungsauftrag der Gemeinde Disentis). Von Montag bis Freitag 06.30 – 18.00 werden Kinder von 4 Monaten bis 5 Jahren (familienergänzend) und vom ersten Kindergarten- bis zum 6. Primarschuljahr (schulergänzend) betreut. Neben der Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf – insbesondere für Frauen – gehören Frühforderung und Sprachintegration (Amts- und Schulsprache Rätoromanisch) zu den Aufgaben der Kita. Das Bündner Oberland gehört zu den strukturschwachen Regionen des Kantons GR mit verhältnismässig niedrigen Einkommen, was vielen Eltern die Finanzierung der gesetzlichen Elternbeiträge erschwert. Die Kita subventioniert diese Beiträge nach Bedarf, was aber ihre Wirtschaftlichkeit beeinträchtigt.Gemeinden Tujetsch, Medel, Disentis, Sumvitg und Trun im Bündner OberlandWebseite
IBAN: CH88 8107 2000 0010 1778 8
HEKSNeue Gärtenheks eperMigrantInnen leiden sehr stark an Entwurzelung mit all den damit einhergehenden körperlichen und psychischen Folgeerscheinungen. Viele von ihnen haben Schwierigkeiten, Arbeit zu finden. Oft sind sie sozial stark isoliert, mit oder ohne Familie. Für sie stellt HEKS Gartenparzellen zur Verfügung und bietet MigrantInnen in prekärer Lage die Möglichkeit, diese Pflanzblätze im Tandem mit Menschen, die schon länger in derselben Gegend wohnen, zu bestellen. An acht verschiedenen Orten in der Romandie treffen sich so regelmässig 10 Duos und tragen die Verantwortung für ihren Gemüsegarten. 2020 nehmen über 200 Personen an dieser Aktivität teil. Das Hauptziel der Neuen Gärten ist es, die soziale Eingliederung dank einer Vernetzung mit der Gesellschaft im Aufnahmeland zu fördern. So werden die betroffenen Personen ermutigt, ihr soziales Netzwerk und auch ihr Selbstvertrauen wieder aufzubauen, und ihre eigenen Ressourcen zu mobilisieren. Dies geschieht insbesondere durch eine aktive Teilnahme am lokalen Leben, die Übernahme von Verantwortung und den regelmässigen Gebrauch der französischen Sprache.RomandieWeitere Informationen
PC: 10-1390-5
IBAN: CH61 0900 0000 1000 1390 5
Verwendungszweck: Nouveaux Jardins 560 019
Sozialwerk Pfarrer SieberPfuusbus sozialwerk_pfarrer_sieberDer Pfuusbus ist eine Notschlafstelle, die in den Wintermonaten Obdachlosen kostenlos zur Verfügung steht. Der Sattelschlepper birgt in seinem Inneren 15 Schlafplätze. Das beheizte Vorzelt bietet zusätzlich Platz für bis zu 30 Personen. Der Pfuusbus ist offen für Menschen ab 20 Jahren, die in Not geraten sind und deswegen keine Schlafmöglichkeit und auch kein Obdach in Aussicht haben. Der Pfuusbus ist mehr als ein warmes Bett: er ist ein Ort, wo Einsamkeit, Hoffnungslosigkeit und Ausgrenzung durchbrochen werden. Begegnungen helfen den Gästen, Vertrauen in sich selbst und in andere aufzubauen. Das ist ein erster Schritt in Richtung Stabilität. ZürichWeitere Informationen
PC: 80-40115-7
IBAN: CH98 0900 0000 8004 0115 7
BIC: POFICHBEXXX
Diakonie BethanienPower2be Bethanien – ein Zuhause auf Zeit für Frauen mit Essstörungenpower2be

Eine Essstörung stellt eine schwerwiegende Erkrankung dar, die Betroffene und deren Angehörige oft an die Grenzen ihrer Kräfte bringt. Im Power2be Bethanien in Kaltenbach / Kanton Thurgau finden 10 Frauen ein Zuhause auf Zeit und werden auf dem Weg in ein Leben ohne Essstörungen begleitet. Der Aufenthalt wird so weit wie möglich durch die Betroffenen selbst finanziert. Eine fehlende oder unvollständige Finanzierung soll jedoch kein Hinderungsgrund für eine Aufnahme ins Power2be Bethanien darstellen, darum wurde 2013 die Stiftung Impact Bethanien ins Leben gerufen.

Stifterin ist die Diakonie Bethanien. Wenn eine anderweitige Finanzierung durch Quellen der sozialen Versorgung nicht möglich ist und die Frauen den Tagessatz deshalb nicht oder nur teilweise aufbringen können, hilft die Stiftung, den Aufenthalt mitzufinanzieren und sorgt möglichst dafür, dass die Betroffenen nach Austritt keine Rückzahlung leisten müssen.

im Kanton Thurgau, für ganze SchweizWeitere Informationen
IBAN: CH21 0070 0110 0048 0668 0
Stiftung Heilsarmee SchweiztravailPLUS ArbeitsintegrationsprogrammeheilsarmeeArbeit ist mehr wert - travailPLUS bietet als Teil des Sozialwerkes der Stiftung Heilsarmee in der ganzen Schweiz Arbeitsin-tegrationsprogramme und Job Coachings an. Mit den Partnerfirmen und Heilsarmee-internen Betrieben begleiten wir Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt an über 120 Arbeits- und Einsatzplätzen. Unsere Aufgabe sehen wir im Verhindern von wirtschaftlicher und sozialer Ausgrenzung. Ein ganzheitlicher und ressourcenorientierter Ansatz ermöglicht, für den Einzelnen die beste Lösung zu finden. Warum wir Ihre Unterstützung benötigen: In der Regel übernimmt ein staatlicher Kostenträger, wie Sozialdienste und die IV die Kosten. Ca. 1/3 der Teilnehmer beantragen Fondsgelder, da kein Kostenträger die Finanzierung übernimmt. Um auch diesen Menschen den Zugang zu den travailPLUS Programmen zu ermöglichen, sind wir auf Spendengelder angewiesen. Ganze SchweizWebseite
PC: 30-444222-5
IBAN: CH37 0900 0000 3044 4222 5
UNFASSBARUNFASSBARunfassbarDie Unfassbar ist ein mobiles, niederschwelliges, unentgeltliches Seelsorge-Angebot. Kirche auf der Strasse an Festivals, Messen, Sportanlässen. Empfohlen und Getragen von der Ref. Kirche BEJUSO – unterwegs in der ganzen Deutsch-Schweiz. An der Velo-mobilen Bar stehen die zwei leitenden Pfarrpersonen, eigene „mitgebrachte“ Freiwillige und lokale MitarbeiterInnen vom Ort. Im Zentrum stehen empathisches Zuhören, Anteilnahme, Vernetzen für weiterführende Begleitung oder Abmachen für weitere Kontakte, trösten, manchmal praktische Hilfe. An über 60 Tagen ist die Unfassbar unterwegs an Märkten, Festivals, Sprotveranstaltungen, Messen etc. Die Tagespräsenz kostet uns 1500-2000 Franken. Eine Spende ermöglicht uns mehr Präsenzzeit. Jeder Tag gibt ca. 120 Kontakte.Deutsche SchweizWebseite
PC: 61-102862-5
IBAN: CH88 0900 0000 6110 2862 5

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