Aktuelles
Neuigkeiten rund um Ihr Fachgebiet.
Darüber wird berichtet in der Diakonie Schweiz.

Zwei Milliarden Menschen leben in Konfliktgebieten

Armut, Hunger und Benachteiligung sind für viele Menschen traurige Realität. Am 20. Februar – dem Welttag der sozialen Gerechtigkeit – machen die Vereinten Nationen auf Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft aufmerksam.

20 Prozent weniger Asylgesuche in der Schweiz

In der Schweiz werden weniger Asylgesuche gestellt. Eritrea, Afghanistan und Syrien sind die wichtigsten Herkunftsländer. 1700 der 2000 geplanten Resettlement-Flüchtlinge aus Syrien sind mittlerweile aufgenommen.

Eurodiaconia fordert humanere, effektivere Asylverfahren

Gemeinsam mit dem Roten Kreuz, UNHCR, Caritas und anderen hat Eurodiaconia eine Erklärung zur Stärkung des Asyl- und Migrationsfonds AMF unterzeichnet. Dieser solle für eine humanere und effektivere Asyl- und Migrationspolitik sorgen.

Neue diakonische Gemeinschaft gründet sich in Basel

Die Basler Stiftung Diakonie Bethesda gründet eine Kommunität, die allen erwachsenen Menschen unabhängig von Zivilstand und Kirchenzugehörigkeit offensteht. Sie soll mittelfristig die bestehende Schwesternschaft als Trägerin des Diakonats ersetzen.

Caritas fordert mehr Geld für Entwicklungshilfe

Die Schweiz erzielt Überschüsse mit Einsparungen bei den Ärmsten, kommentiert Caritas den Überschuss des Bundes für 2018. Dieses Resultat sei nicht zuletzt durch Einsparungen bei der Entwicklungszusammenarbeit entstanden. Dies müsse sich ändern.

Evangelische Kirchen rufen zur Teilnahme an Europawahl auf

Europa ist ein Raum für Vielfalt, so die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa GEKE. Sie ruft zur anstehenden Europawahl auf. Die Kirchen können einen wichtigen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt in Europa leisten, so die GEKE.

Zuger Schuldenberatung neu aufgestellt

Erst stand die kirchliche Schuldenberatung in Zug vor dem Aus. Dann zog der Kanton das geplante Subventionsende zurück und sicherte eine Leistungsvereinbarung zu. Das kostenlose Angebot wird rege genutzt.

Eine viertelmillion Anrufe bei der Dargebotenen Hand

Die 640 Freiwilligen der Dargebotenen Hand führten mit über 241’000 fast 9 Prozent mehr Gespräche als im Vorjahr. Die Onlineberatung wuchs zweistellig. Psychische Leiden dominieren bei den Themen, so die 143.

Flüchtlingshilfe fordert legale Zugangswege für Schutzsuchende

Die Schweiz trägt die Abschottungspolitik der EU mit, durch die der Anteil der Toten auf lebensgefährlichen Fluchtrouten rasant wächst, sagt die Schweizerische Flüchtlingshilfe. Sie fordert den Bund auf, vermehrt legale Zugangswege zu schaffen.

15’000 Mädchen in der Schweiz von Genitalbeschneidung bedroht

Caritas erinnert an den internationalen Tag der Nulltoleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar. Die Begründungsmuster für die Beschneidung seien zahlreich. Dementsprechend vielfältig müssten auch die Ansätze zu deren Bekämpfung ausfallen, so das Hilfswerk.

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