Aktuelles

Coronavirus: HEKS startet Soforthilfe-Programm

Coronavirus: HEKS startet Soforthilfe-Programm

Das HEKS möchten einen Spendenertrag von mindestens einer Million Franken zum Beistand von Menschen erreichen, die im In- und Ausland aufgrund der Coronavirus-Pandemie in Not geraten sind.

Europäischer Diakonie-Dachverband legt Strategiepapier zu Corona vor

Europäischer Diakonie-Dachverband legt Strategiepapier zu Corona vor

Eurodiaconia präsentiert ein Strategiepapier mit dem Titel „Protecting the vulnerable – supporting our people“. Das Dokument ist eine Antwort auf die COVID-19-Pandemie und enthält Informationen über die Erfahrungen und Beobachtungen der Mitgliedsorganisationen, die im Kampf gegen die Krankheit an vorderster Front stehen, so Eurodiaconia in einer Mitteilung.

Die Ärmsten treffen Krisensituationen heftig

Die Ärmsten treffen Krisensituationen heftig

In Krisensituationen wie derzeit angesichts des Coronavirus geraten die Schwächsten unter die Räder, so Caritas Schweiz. Man wolle sich vehement für die Armutsbetroffenen und Familien in prekären Lebenssituationen einsetzen.

Fast jeder Dritte ohne gesicherten Zugang zu sauberem Trinkwasser

Fast jeder Dritte ohne gesicherten Zugang zu sauberem Trinkwasser

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO leben weltweit etwa 2,2 Milliarden Menschen – fast jeder Dritte – ohne gesicherten Zugang zu sauberem Trinkwasser, so Brot für die Welt in einer Medienmitteilung zum Weltwassertag am 22. März.

EKS ruft zu Spenden für Spital auf Lesbos auf

EKS ruft zu Spenden für Spital auf Lesbos auf

Tausende Flüchtlinge sind auf der griechischen Insel Lesbos gestrandet. Im Lager Moria leben inzwischen 20000 Menschen unter katastrophalen Bedingungen, so die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz EKS. Angesichts des Coronavirus ruft sie zu Spenden für das Spital auf.

Pro Senectute appelliert an Seniorinnen und Senioren

Pro Senectute appelliert an Seniorinnen und Senioren

Die Fach- und Dienstleistungsorganisation für Seniorinnen und Senioren in der Schweiz, Pro Senectute, appelliert angesichts des Coronavirus insbesondere an die älteren Menschen, sich unbedingt an die Vorgaben des Bundes und der Kantone zu halten.

Kerzen am Fenster als ökumenisches Hoffnungszeichen

Kerzen am Fenster als ökumenisches Hoffnungszeichen

Donnerstagabends Kerzen auf den Fenstersimsen: die evangelisch-reformierte und die römisch-katholische Kirche in der Schweiz rufen in Zeiten des Coronavirus zu einem Zeichen der Verbundenheit auf.

80’000 Rosen: Fairtrade-Aktion erstmals abgesagt

80’000 Rosen: Fairtrade-Aktion erstmals abgesagt

Erstmals innerhalb ihres 17-jährigen Bestehens fällt die Fairtrade-Rosenaktion vom kommenden Samstag aus. 80’000 Rosen von Fastenopfer, Brot für alle und Partner sein sollen nun anders verteilt werden.

Amnesty fordert Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland

Amnesty fordert Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland

Angesichts der humanitären Tragödie an der griechisch-türkischen Grenze fordert Amnesty International den Bundesrat auf, Flüchtlinge von den griechischen Inseln zu holen. Die Schweiz solle ein Kontingent von Schutzsuchenden im Umfang aller derzeit in den Bundesasylzentren freien Plätze übernehmen, so die Organisation in einer Petition.

Pro Senectute startet Telefonkette für ältere Menschen

Pro Senectute startet Telefonkette für ältere Menschen

Zu den Risikogruppen des Coronavirus gehören ältere Menschen, die sich zum eigenen Schutz zunehmend ins Private zurückziehen müssen, schreibt Pro Senectute. Eine Telefonkette soll gegen die soziale Isolation helfen.

Geschlechtergleichstellung weltweit nirgendwo vollständig erreicht

Geschlechtergleichstellung weltweit nirgendwo vollständig erreicht

Weltweit besteht ein erhebliches Mass an Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern fort, betont die UNO-Frauenrechtskommission. Es gibt Fortschritte, aber kein Land hat die Geschlechtergleichstellung vollständig erreicht. Weltweit beträgt zum Beispiel das Lohngefälle über 31 Prozent.

Glückskette unterstützt Obdachlosenprojekte

Glückskette unterstützt Obdachlosenprojekte

Wer Projekte zugunsten von Obdachlosen und Menschen ohne festen Wohnsitz in der Schweiz lancieren möchte, kann ab sofort ein Unterstützungsgesuch bei der Glückskette einreichen.

Nur drei Prozent der Menschen leben uneingeschränkt frei

Nur drei Prozent der Menschen leben uneingeschränkt frei

Weltweit leben nur noch 260 Millionen Menschen in uneingeschränkter Freiheit. Drei Prozent der Weltbevölkerung – ein Prozent weniger als im Jahr zuvor. Frauen sind besonders betroffen. Zahlen aus dem dritten Altas der Zivilgesellschaft von Brot für die Welt und Civicus.

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