Aktuelles

Flüchtlingshilfe: Legale Fluchtwege retten leben

Sichere Fluchtwege schützen vor Gewalt, Elend und Tod, sagt die Flüchtlingshilfe. Sie stehen im Zentrum des nationalen Tages des Flüchtlings am Samstag, 15. Juni 2019. Die Landeskirchen wiederum fordern nachhaltigen Sprachunterricht für Flüchtlinge.

Online-Appell gegen Kinderarbeit gestartet

Noch immer arbeiten weltweit 152 Millionen Kinder. Zum Internationalen Tag gegen Kinderarbeit am 12. Juni startet Brot für die Welt den Online-Appell “Menschenrechte verwirklichen: beenden wir ausbeuterische Kinderarbeit!”.

Diakonie für klischeefreie Vielfalt in Kitas

Die Diakonie Deutschland unterstützt die Erklärung des Aktionsbündnisses “Klischeefreie Vielfalt in Kitas” und bekennt sich damit zur Vielfalt als gesellschaftlicher Bereicherung.

Diakonischer Thinktank in Berlin eröffnet

Die neue Evangelische Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung “midi” soll als Thinktank und Experimentierraum die Zusammenarbeit von Kirche und Diakonie voranbringen.

Verbände lancieren Kampagne gegen Fachkräftemangel in der Langzeitpflege

17’000 zusätzliche Fachkräfte bis 2025 benötigt: “Der wichtigste Job der Schweiz” lautet das Motto einer Kampagne, mit der mehrere Berufsverbände angesichts des sich abzeichnenden Fachkräftemangels auf die Attraktivität der Berufe in der Langzeitpflege aufmerksam machen wollen.

Diakonie steht für sozialen Wandel, der niemanden zurücklässt

Die Plenarversammlung der Diakonie Schweiz diskutierte am 27. Mai in Bern die Ergebnisse ihrer kürzlich veröffentlichten Erhebung zum Diakonat. Heather Roy, Generalsekretärin Eurodiaconia, sprach vor dem Horizont der Europawahlen zum gesamteuropäischen Trend, Menschen für ihre Schwächen bestrafen zu wollen.

Brot für alle mit mehr Spendeneinnahmen im 2018

Im Kampf gegen Palmöl gingen Aldi und Coop auf eine Petition von Brot für alle ein, und auch finanziell lief das Jahr 2018 erfolgreich: die Entwicklungsorganisation legt ihren Jahresbericht vor.

Jede fünfte Frau in der Schweiz wird zum Opfer sexueller Gewalt

Mehr als die Hälfte der Frauen in der Schweiz wurde sexuell belästigt, jede fünfte zum Opfer sexueller Gewalt, aber nur 8 Prozent erstatten Anzeige. Alle sexuellen Handlungen ohne Einwilligung müssen strafbar werden, fordert Amnesty International.

Die unerklärbare Lohndifferenz zwischen Mann und Frau wird grösser

Frauen verdienen im Schnitt 17,4% weniger als Männer. Davon können 7,7% nicht erklärt werden. Und dieser Wert ist in den letzten Jahren gestiegen, stellt das Bundesamt für Statistik in einer aktuellen Auswertung fest. Am schlechtesten schneiden verheiratete Frauen über 49 in hohen Kaderpositionen ab.

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